3. März: Weidenstecklinge in der Reinacher Heide gepflanzt

 

Edi-Platz   Wenige Baumarten lassen sich so leicht vermehren wie die Weide. Fast jeder Ast, der von einem Baum oder Strauch abgeschnitten wird, treibt im Frühjahr aus, wenn man ihn in die feuchte Erde steckt.

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11. Dezember: Wertvolle Bäume in der Reinacher Heide geschützt

 

biberbaum 2   Viele Besucherinnen und Besucher haben es schon beobachtet: Aus dem Biber in der Reinacher Heide ist eine Familie mit drei Jungtieren geworden. Um die hungrigen Mäuler mit frischer Baumrinde zu stopfen, haben die Nager gleich an mehreren Bäume ihr Fällwerk begonnen.

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15. September: Erster Fund einer Rostbinde seit 60 Jahren

 

Hipparchia semele  Rostbinde Ockerbindiger Samtfalter  Grayling   Was viele Leute nicht wissen: Der Naturschutzdienst betreibt neben seiner Informationstätigkeit, der Aufsicht und kleinen Instandhaltungs-Arbeiten auch jährlich ein Monitoring seltener Pflanzen und Tiere in den drei Gebieten. Dazu gehört auch eine lückenlose Dokumentation der Schmetterlingsvielfalt in der Reinacher Heide.

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1. August: Der Biber ist im Anwiler Weiher angekommen

 

Biber  

Vor einigen Jahren lebte im Naturschutzgebiet Talweiher bei Anwil einige Zeit eine Nutria – ein südamerikanischer Sumpfbiber. Dieses Einzeltier fiel dem strengen Winter 2009 zu Opfer, aber es hat gezeigt, dass es auch unser einheimische Biber die Ergolz hinauf bis nach Anwil schaffen sollte. Seither warteten Beat Schaffner und Martin Küng vom Natur- und Vogelschutzverein Rothenfluh-Anwil gespannt auf die Ankunft des Nagers.

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Winterruhe

Wie ausgestorben wirken sie nun, die Naturschutzgebiete.

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