8. Mai 2017: Eichentriebe erfroren

 

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Ende April hat kalte Polarluft zu frostigen Nächten in der Region geführt. Obstbauern klagen über riesige Schäden an ihren Kulturen. Aber auch auf dem Wildenstein sind die Eichentriebe erfroren.

 

Derart schwerer Frost Ende April ist selten. Für Bäume, die bereits blühen, kommt er einer Katastrophe gleich. Reben, Kirschen, aber auch Äpfel und Birnen werden dieses Jahr nur wenige gedeihen.
Auch die Eichen auf dem Wildenstein wurden stark in Mitleidenschaft gezogen. Die frisch ausgetriebenen Blätter hängen verwelkt und braun gefärbt an den Zweigen. Viele der Baumriesen sind bereits sehr alt und von ihrem langen Leben geschwächt. Diese trifft es besonders schwer.
Trotzdem besteht Hoffnung: Eichen treiben im Juni ein zweites Mal aus. Diese Triebe können den Bäumen doch noch zu einem grünen Blätterkleid im Sommer verhelfen.

In der Basellandschaftlichen Zeitung erschien ein längerer Artikel zum Thema: > Link

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Als ob sie verwelkt wären, hängen die erfrorenen Blätter an den Zweigen.

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