News aus den Naturschutzgebieten

Im Folgenden finden Sie News-Meldungen aus unseren drei Naturschutzgebieten seit dem Sommer 2014.

16. März 2020: Corona: Die Naturschutzgebiete sind offen

 

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Die Corona-Pandemie verlangt von uns allen drastische Einschränkungen. Ein Spaziergang im Naturschutzgebiet ist jedoch erlaubt.

 

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9. März 2020: Die Schlüsselblumen spriessen

 

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Der Frühling ist im Anzug. Schon färben die ersten Wald-Schlüsselblumen den Boden hellgelb.

 

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6. August 2018: Hitzesommer wirkt sich auch im Baselbiet aus

 

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Die seit Wochen anhaltende Hitze und Trockenheit hinterlässt auch in den Naturschutzgebieten ihre Spuren. Der Boden reisst auf und Bäume und Sträucher werfen ihre Blätter ab.

 

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27. Juni 2018: Die Ödlandschrecke trotzt der Hitze

 

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Während den Führungen durch die Reinacher Heide legen die Ranger jeweils ein Thermometer auf den Kiesflächen aus. Damit zeigen sie den Teilnehmenden, wie eindrücklich heiss es auf den Brachen tagsüber wird. Trotzdem gibt es Tiere, denen die Hitze nichts auszumachen scheint.

 

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4. Juni 2018: Rückzugsort für das Bleifleck-Widderchen

 

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Das Bleifleck-Widderchen ist eine Schmetterlingsart, die im Baselbiet immer seltener wird. Geschützte Gebiete wie die Reinacher Heide sind wertvolle Rückzugsorte.

 

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29. Juni 2017: Rangerlehrgang in der Reinacher Heide

 

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Am 29. Juni war der Rangerlehrgang des Bildungszentrums Wald zu Gast in der Reinacher Heide. Die angehenden Rangerinnen und Ranger waren beeindruckt von der unglaublichen natürlichen Vielfalt auf einer solch kleinen Fläche.

 

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6. Juni 2017: Helm-Orchis Rekordjahr

 

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Im Frühling 2017 wurden in der Reinacher Heide so viele Helm-Orchis gezählt wie nie zuvor. Im Vergleich zu 2016 blühten rund 4 mal so viele Exemplare der geschützten Orchidee.

 

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8. Mai 2017: Eichentriebe erfroren

 

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Ende April hat kalte Polarluft zu frostigen Nächten in der Region geführt. Obstbauern klagen über riesige Schäden an ihren Kulturen. Aber auch auf dem Wildenstein sind die Eichentriebe erfroren.

 

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3. April 2017: Hundehalter: Bitte halten Sie sich an die Leinenpflicht!

 

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Im Naturschutzgebiet müssen Hunde das ganze Jahr an der Leine geführt werden. Dies gilt es im Moment insbesondere auf dem Wildenstein zu beachten.

 

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24. März 2017: Riesige Weisstanne umgestürzt

 

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Am Weg entlang den Talweihern hat der Sturm eine riesige Weisstanne umgestürzt. Um sie vom Weg zu hieven, waren schwere Maschinen nötig. Der Wurzelstock verwittert nun im Wald und wird so zum Lebensraum für Kleintiere.

 

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24. Juli 2016: Toter Eichenbock gefunden

 

Eichenbock  

Ein Naturschutzwart hat bei einem seiner Rundgänge einen toten Eichenbockkäfer gefunden. Der seltene und grosse Käfer lebt den grössten Teil seines Lebens als Larve unter der Baumrinde.

 

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18. November 2015: Seltener Käfer wiederentdeckt

 

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Naturschutzwartinnen und -warte gehen mit offenen Augen durch die Natur. Nicht anders ist es zu erklären, dass einer Rangerin des Naturschutzdienstes BL der leblose Käfer in einer Schotterfläche in der Reinacherheide aufgefallen ist. Bei genauerem Hinschauen entpuppte sich das Insekt als Exemplar des sehr seltenen grossen Rosenkäfers. Seit 1955 wurde er im Kanton Baselland nicht mehr nachgewiesen.

 

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14. September 2015: Der Neuntöter brütet auf dem Wildenstein.

 

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Der Neuntöter ist in der Schweiz selten geworden. Dies liegt in erster Linie daran, dass viele Dornhecken aus unserer Landschaft verschwunden sind. Aber auch starker Pestizid-Einsatz macht dem Vogel zu schaffen: Im hohen Gras findet er deswegen zu wenige Insekten, von denen er sich hauptsächlich ernährt. Umso schöner ist es, dass in diesem Sommer seit langem wieder einmal ein Neuntöter-Päärchen im Naturschutzgebiet Wildenstein brütet.

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15. Juni 2015: Seltener Bläuling in der Reinacher Heide

 

glaucopsyche 420   Weltweit umfasst die Familie der Bläulinge mehr als 5000 Arten. In der Reinacher Heide waren bisher etwas mehr als 10 Arten bekannt. Nun ist eine weitere hinzugekommen: Beim diesjährigen Schmetterlingsmonitoring des Naturschutzdienstes entdeckte eine Mitarbeiterin die Art «Alexis-Bläuling» (Glaucopsyche alexis)

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2. Juni 2015: Einziger Fund des Rauen Klees nördlich des Juras

 

rauerklee 2   Der Raue Klee (Trifolium scabrum) ist selten und die Region Basel liegt ganz am Nordrand des Verbreitungsgebietes. In der Reinacher Heide scheint sich die einjährige Pflanze aber wohl zu fühlen.

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3. März 2015: Weidenstecklinge in der Reinacher Heide gepflanzt

 

Edi-Platz   Wenige Baumarten lassen sich so leicht vermehren wie die Weide. Fast jeder Ast, der von einem Baum oder Strauch abgeschnitten wird, treibt im Frühjahr aus, wenn man ihn in die feuchte Erde steckt.

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11. Dezember 2014: Wertvolle Bäume in der Reinacher Heide geschützt

 

biberbaum 2   Viele Besucherinnen und Besucher haben es schon beobachtet: Aus dem Biber in der Reinacher Heide ist eine Familie mit drei Jungtieren geworden. Um die hungrigen Mäuler mit frischer Baumrinde zu stopfen, haben die Nager gleich an mehreren Bäume ihr Fällwerk begonnen.

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15. September 2014: Erster Fund einer Rostbinde seit 60 Jahren

 

Hipparchia semele  Rostbinde Ockerbindiger Samtfalter  Grayling   Was viele Leute nicht wissen: Der Naturschutzdienst betreibt neben seiner Informationstätigkeit, der Aufsicht und kleinen Instandhaltungs-Arbeiten auch jährlich ein Monitoring seltener Pflanzen und Tiere in den drei Gebieten. Dazu gehört auch eine lückenlose Dokumentation der Schmetterlingsvielfalt in der Reinacher Heide.

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Corona-Update

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Die Corona-Pandemie verlangt von uns allen drastische Einschränkungen. Ein Spaziergang im Naturschutzgebiet ist jedoch erlaubt.
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Erlebnistag Talweiher

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Durchführung unsicher.
> Informationen

Schlüsselblumen

Primula veris0021

Auf dem Wildenstein spriessen die ersten Wald-Schlüsselblumen. Der Frühling naht.
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Entdeckungs-Spaziergänge

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Der Naturschutzdienst bietet in allen drei Gebieten gratis Spaziergänge unter naturkundiger Führung an. Über die Daten 2020 informieren wir Sie hier nach der Aufhebung des Veranstaltungsverbotes:
> Wildenstein
> Talweiher
> Reinacher Heide

Führungen

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